| Homogenisierung
der Gülle
Der Weber-Isis-Gülle-Vitalisierer ist ein mehrschichtiger Bio-Akkumulator zur Förderung des aeroben Rotteprozesses der Gülle. Durch seine speziellen Frequenzen und Informationen, die der Gülle-Vitalisierer aussendet, kann er die für den Rotteprozess notwendigen Mikroorganismen aktivieren, was im einzelnen Folgendes bewirkt: • Homogenisierung der Gülle kann erfolgen Der Weber-Isis-Gülle-Vitalisierer kann bewirken, dass sich die Tiere und die Pflanzen zu einem gesunden Kreislauf vereinen, wie es ursprünglich der Fall war. Durch unsere Massentierhaltungen entstehen große Mengen an Ausscheidungen, die auf herkömmlichem Wege einem eher ungesunden Zersetzungsprozess ausgeliefert sind. Ungesund im Sinne von Fäulnisbakterien, welche durch mangelnde Zufuhr von Sauerstoff zwangsläufig entstehen. Das beinhaltet, dass die wertvollen Mikroorganismen, die für den Zersetzungsprozess notwendig sind absterben und eine aerobe Umsetzung der Gülle verhindert wird. Die Folgen hiervon sind jedem Landwirt bekannt: • Häufiges Aufrühren und Belüften der Gülle
Anwendungsbeispiel Der Gülle-Vitalisierer wird mit einem Seil am Rand der Güllegrube befestigt und in die Güllegrube eingelassen. Er sollte ca. 0,5-1,0 Meter über dem Boden der Güllegrube hängen. Der Gülle-Vitalisierer reicht aus für Güllegruben bis 500 Kubikmeter. Je weitere 500 Kubikmeter einen zusätzlichen Gülle-Vitalisierer einsetzen. Bei Großgülleteichen bis 25000 Kubikmetern werden auf Anfrage Spezial-Gülle-Vitalisierer hergestellt. Bei Ersteinsatz des Gülle-Vitalisierers empfehlen wir die Gülle einmal aufzurühren, damit eine schnellere Homogenisierung der Gülle gewährleistet ist. Desweiteren empfehlen wir die Installation eines Einbau-Wasser-Aktivators in der Stallwasserleitung. Daraus resultieren folgende Vorteile: • Angenehmeres Stallklima für Mensch und Tiere Eine sachgemäße Verwertung und Umwandlung von organischen Abfallstoffen zu Humus setzt die Kenntnis der zwei Grundbegriffe Fäulnis und Rotte voraus. Fäulnis verläuft ~ ohne Sauerstoff = anaerob Rotte verläuft ~ mit Sauerstoff = aerob Fäulnis verursacht große SchädenDie Schäden, die durch Fäulnisprozesse im Land- und Gartenbau durch unsachgemäße Behandlung organischer Abfälle verursacht werden, sind für das gesamte Volksvermögen von beachtlichem Umfang. Nachstehend sollen Fäulnis- und Rottevorgänge näher definiert und deren Auswirkungen auf Boden und Pflanze beleuchtet werden. Wie entsteht Fäulnis?Fäulnis, im Gegensatz zu Rotte oder Verrottung, tritt immer dort auf, wo es an Luftsauerstoff mangelt, sie ist ein anaerober Prozess. Faulende organische Massen entwickeln übelriechende Gase, unter anderem Schwefelwasserstoff und Ammoniak, wie auch viele andere unangenehme Gerüche der Fäulnisstoffe, außerdem Methan, das jedoch geruchlos ist. Sie alle sind Stoffwechselprodukte der Anaerobier. Die Fäulnis ist also ein bakterielles Umwandlungsprodukt, vor allem der stickstoffhaltigen Eiweißstoffe. Häufig führen diese Prozesse zur Entwicklung giftiger Phenolverbindungen.
Fäulnis fördert »Schadinsekten« Die Zersetzungsprodukte faulender organischer Massen, wie zum Beispiel Indol und Skatol, die Geruchsträger des Kots, locken Insekten an und sind für diese wichtige Brutstätten. Das Faulgas ist ein typischer Insektenlockstoff der freien Natur. Ammoniak lockt blutsaugende Insekten an und regt sie zur Eiablage an. Die bei der Fäulnis entstehende Buttersäure wirkt als Geschlechtslockstoff für den Saatschnellkäfer, dessen Larve uns als Drahtwurm bekannt ist. Kohlfliege, Möhrenfliege und Zwiebelfliege schädigen in erster Linie Pflanzen, die mit faulendem Dung oder Fäkalien gedüngt worden sind. Stubenfliegen legen ihre Eier an alle faulenden Stoffe, mit Vorliebe an Stallmist und Fäkalien. Rotte - die große Gegenspielerin der FäulnisJustus von Liebig betrachtete die Zersetzung abgestorbener Lebewesen als einen rein chemischen Vorgang. Er bestritt das Mitwirken von Kleinstlebewesen und vertrat die Ansicht, dass sich der Luftsauerstoff mit den organischen Stoffen verbindet (Oxydation) und sie in die einfachsten Verbindungen überführt. Diesen Vorgang bezeichnete Liebig als »Verwesung«. Heute wissen wir, dass an diesen Zersetzungsvorgängen sauerstoffliebende Bakterien, Schimmelpilze, Hefen, Strahlenpilze, Regenwürmer und viele andere Bodenkleinlebewesen mitwirken. Wir sprechen heute auch nicht mehr von Verwesung. Die Wortprägung »Rotte« (Verrottung) als ein aerober Vorgang hat sich eingebürgert. Ein gesetzmäßiger Zerfall, eine regelrechte Mineralisation (= Abbau der organischen Materie bis zu den anorganischen Bestandteilen der lebenden Substanz) existiert nicht. In neuerer Zeit ist der Nachweis erbracht, dass die Pflanzen Endformen des Plasmas - also nicht völlig bis zu den Mineralionen abgebaute Stoffe - mit aufnehmen. Es kommt zu dem schon mehrfach erwähnten »Kreislauf der lebenden Substanz«. Offenbar zerfällt alles, was wir gemeinhin für »lebendig« halten, aber das Leben an sich ist damit nicht beendet, es fängt von vorne an. Der grundlegende Unterschied zwischen Fäulnis und Rotte besteht darin, dass bei Rottevorgängen keine stinkenden Gase erzeugt werden; weder Fliegen, Insekten noch Ratten werden angelockt. Zu den Funktionsleistungen der Rotte, wenn sie bereits das Stadium der Humifizierung der organischen Substanz erreicht hat, zählt die Wirkung des größten Regulatives das die Natur kennt: Unter aeroben Einflüssen werden Krankheitskeime unschädlich gemacht. In der Rotte werden Kohlensäure und angenehm riechende Duftstoffe erzeugt. Typisch sind die von den Strahlenpilzen (Actinomyceten) gebildeten Duftstoffe fruchtbarer Böden. Auch ein nach frischer Walderde duftender Reifkompost zeugt von der Tätigkeit der Strahlenpilze während der letzten Phase der Verrottung. In nur einem Gramm Reifkompost konnten viele Millionen von diesen Actinomyceten nachgewiesen werden. Beim Abbau der organischen Substanz wird vorhandenes Ammoniak durch Schimmelpilze während der ersten Stufe der Rotte sehr rasch gebunden. Ammoniak und Salpeter werden in Form von Schimmelpilzeiweiß im Mycel der Pilze biologisch festgelegt und dienen nach der Zersetzung des Mycels den Pflanzen als langsam fließende Stickstoffquelle. Stickstoffverluste werden dadurch weitgehend eingeschränkt. In Rottevorgängen wird Stickstoff in organische Verbindungen überführt, in Fäulnisvorgängen jedoch daraus entbunden. Schimmelpilze sind nicht nur leistungsfähige Wirkstofferzeuger (Antibiotika, Penicillin), sondern auch Vitaminproduzenten. In erster Linie werden die Vitamine der B-Gruppe sowie die Vorstufen der Vitamine A und D2 erzeugt. Schimmelpilze und die ihnen verwandten sauerstoffliebenden Hefen produzieren außerdem Enzyme in großen Mengen. Die bei der Zersetzung der Pilze freiwerdenden Enzyme gehen nicht verloren, sondern werden von den Pflanzen aufgenommen und wirken über die Nahrung, als der breitesten Verbindungsstraße zwischen dem Mutterboden und dem Menschen, auch im Darmkanal fort. In der Rottestufe werden die organischen Stoffe nicht etwa von allen Bodenlebewesen gleichzeitig angegriffen, vielmehr erlangen nacheinander immer andere Lebewesen die Vorherrschaft. Der Abbau erfolgt in biologischen Abbaustufen, es ist eine Arbeit am laufenden Band, eine »biologische Kettenreaktion«, bei der jede Gruppe von Lebewesen die organischen Massen für die folgende Gruppe vorverdaut und mit Vitaminen und anderen Wirkstoffen anreichert. |
Gülle ohne Vitalisierer, starke Schwimmdecke
4 Wochen nach Einsatz des Gülle-Vitalisierers, Blasenbildung und die Gülle wird feuchter.
8 Wochen nach Einsatz des Gülle-Vitalisierers, fortschreitende Homogenisierung der Gülle. Auf diesem Bild ist die deutlich verflüssigte und homogenisierte Gülle erkennbar. Diese kann nun sogar als Kopfdüngung auf die Felder ausgebracht werden.
Schematische Darstellung, wie der Gülle-Vitalisierer in die Grube eingelassen werden soll
Erkenntnisse und Folgerungen Fest steht: Jede Fäulnis ist schädlich und lebensfeindlich. Durch sie wird die Bodenfruchtbarkeit zerstört. Pflanzen werden im Wachstum gehemmt und fallen leicht den »Schadinsekten« anheim. Ein »Schädlingsbefall« kann als ein Indiz für kranke Pflanzen und kranke Böden angesehen werden. Die Ernteprodukte verlieren an Qualität. Der Abbau organischer Abfälle ohne genügend Luftsauerstoff führt zur Entwicklung von »Rohhumus«, den wir auch als »Insektenhumus« bezeichnen (Fäulnis lockt Insekten an!). In diesem Fall empfehlen wir unseren Isis-Erd-Beamer 1:4 programmierbar für biologische und konventionelle Landwirtschaft. Dieses Gerät wird zur Bodenbelebung und zur weitflächigen, feinstofflichen Informationsübertragung für landwirtschaftliche Nutzflächen benutzt. Die Geräte sind bestückbar mit biologisch-dynamischen Produkten, isopathischen Gegenschwingungen und chemischen Pflanzenschutzmitteln. Dagegen wird bei Rotteverlauf echter (milder) Humus gebildet, zum Nutzen der Bodenfruchtbarkeit. In Rottevorgängen werden Spurenelemente mobilisiert und der Nährstoffhaushalt günstig beeinflusst. Ein Rotteverlauf ist lebensgesetzlich, umweltfreundlich. Gegenüberstellung und Merkmale der Rotte - Gülle und Fäulnis-Gülle: Rotte - Gülle (aerob) mit Gülle-Vitalisierer + Rotte mit Sauerstoff - Fäulnis ohne Sauerstoff
Fotos von Güllegruben mit homogenisierter Gülle |
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